Kult-Rodeo im zakk

Sonntag, den 9. Juli, 19:00 Uhr, (Einlas 18:30), Biergarten
Wort und Bühne

Die Gesellschaft Deutsch- Griechischer Autor*innen in BRD e.V. ist ein weiteres Mal zu Gast bei zakk und lädt zur Begegnung mit anderen Künsten und Künstler*innen ein. Die griechischen Schriftsteller*innen Deutschlands, die die stereotype Spaltung der Kunst in Literatur, Musik etc. aufheben wollen, arbeiten mit deutsch-griechischen Musiker*innen zusammen und organisieren das erste deutsch-griechische Kult-Rodeo. Weil der Wert des Kunstwerks nicht durch den Massengeschmack der Massenkultur gemessen wird. Weil die Kunst ein Kommunikationsmittel der Menschen ist, die bewusst ihre Ideen und Gefühle zum Ausdruck bringen und Grenzen überwinden wollen.

Eintritt frei

Veranstalter:
Gesellschaft Griechischer AutorInnen in Deutschland e.V. & zakk

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Petrini Sidiropoulou

Kurzbiographie
Geboren bin ich 1950 in Kavala.
Nach Deutschland bin ich 1972 als Gastarbeiterin gekommen 1972
Seit 1975 lebe ich mit meiner Familie in Düsseldorf.
Jetzt bin ich Rentnerin.
Γενιθηκα 1950 στην Ελλαδα (Καβαλα)
Ηρθα στην Γερμανια σαν εργατρια το 1972
Απο το 1975 ζω με την οικογενια μου στο Ντυσσελτορφ.
Τωρα ειμαι συνταξιουχα


Petrini Sidiropoulou
EIN WORT, VIELE BEDEUTUNGEN

Sind Sprachen nicht etwas Wunderbares? Jedes Land hat jeweils seine eigene und in jeder Gegend findet man verschiedene Dialekte, unterschiedliche Klänge. Und wo lernt man eine Sprache? Die Muttersprache lernt man automatisch in der Familie und in der Umgebung, in der man geboren wird und lebt. Um eine neue Sprache zu erlernen, muss man entweder eine Schule besuchen oder dorthin gehen, wo diese Sprache gesprochen wird. Bereits als Kind liebte ich es, fremde Sprachen oder Dialekte zu hören. Es war mir sozusagen in die Wiege gelegt, da meine eigene Familie Flüchtlinge waren und, wie auch viele der älteren Leute bei uns im Ort, Türkisch sprachen. Ich wuchs zweisprachig in einer Zeit und einem Ort auf, in der Bildung nicht für jeden leicht zugänglich war.
Es war damals durchaus üblich, die Kinder nicht über die Mindest-Schulpflicht hinaus auf weiterführende Schulen zu schicken. Nicht, dass die Eltern nicht das Beste für ihre Kinder wollten, jedoch war es zu jener Zeit in dörflichen Gegenden reiner Luxus und nur wenige konnten sich den finanziellen Aufwand, der damit verbunden war, leisten. Wenn es um die Ausbildung ging, hatten die Jungen in den Familien wie selbstverständlich den Vorrang.
Diese Situation erlebte ich auch in meiner Familie mit einem Sohn und drei Töchtern.
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„Griechische Einladung in die Musik“

Sonntag, den 23. April, 14:00 Uhr, Kneipe
Lesung, Musik & Diskussion

mit Andreas Deffner
Moderation: Michalis Patentalis
Musikalische Begleitung: Klaus Grabenhorst  (Bouzouki, Gesang)

deffnerHellas, das Land der Musik! Kaum ein anderes Volk ist so geprägt von Empfindungen und musikalischem Ideenreichtum. Bis zurück in die Antike reicht die Spannbreite der künstlerischen Auseinandersetzung mit Instrumenten, Gesang und Klang. Doch, was macht die Musik griechisch? Von der traditionellen Volksmusik, über den Rembetiko-Stil, von Laiká-Gesängen und klassischer Musik bis hin zu Éntechno und griechischem Rock, Pop und Hip-Hop – 33 Autoren liefern hier Geschichten und Erzählungen, die den letzten Urlaub nachhallen lassen. Kommen Sie mit in ein beschwingtes Hellas, das tönt, das singt und dessen Klänge Sie in seinen Bann ziehen.

Unterstützt wird Andreas Deffner von Klaus Grabenhorst an der Bouzouki, der auf Deutsch singen wird. Seien Sie willkommen in Griechenland. Jamas!

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Wir brauchen griechische Literatur!