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Das inhumane Kreditregime über Griechenland, von Georgios Kassimatis

Das „griechische Problem“ ist nicht nur ein Problem Griechenlands. Es ist vielmehr auch ein Problem Europas und hat weltweite Verwicklungen zur Folge. Denn es betrifft im Kern die Geltung der Grundprinzipien von Rechtmäßigkeit und politischer Praxis, die – so der Standpunkt von Georgios Kassimatis – Produkt der politischen Kultur Europas und die Basis des sozialpolitischen Weltsystems, der bürgerlichen Demokratie, darstellt. Vor diesem Hintergrund nimmt der Autor die Kredite und die Kreditvergabe an Griechenland als solche zur Grundlage für seine facettenreiche Analyse. Darin zeichnet er die Entwicklung von 2010 bis heute wissenschaftlich fundiert nach. Mit Blick auf Gründe und Ziele der Kreditvergabe und ihre Methoden bringt er auch wenig Bekanntes und in den Massenmedien gern Beschwiegenes zur Sprache, nicht zuletzt ihre Unvereinbarkeit mit allen demokratischen Verfassungen, mit den Verträgen der EU und mit dem Völkerrecht.

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Das inhumane Kreditregime über Griechenland
von Georgios Kassimatis, übers. aus dem Griechischen
ISBN: 978-3-89691-113-1

205 Seiten
Preis: 24,00 €
Erschienen: 2018

Georgios Kassimatis, geb. 1932, studierte Rechtswissenschaften in Athen, München und Bern. Nach seiner Promotion (München) und Habilitation (Athen) schlug er die akademische Laufbahn ein. Während seiner akademischen Laufbahn befasste er sich mit Staatsrecht und Staatslehre, darunter insbesondere mit der Theorie und Praxis der Rechtslehre, der Rechtsmäßigkeitsprinzipien und der Rechtsauslegung und mit der Theorie, Geschichte und Praxis der Demokratie, der Repräsentation, der Gesetzgebungslehre, der Regierung, des sozialen Rechtsstaats und der Menschenrechte. Seit 1999 ist er Professor em. der Universität Athen. Zudem bekleidete er eine Reihe öffentlicher Ämter.

Übersetzerin
Stefania Adamopoulou, wuchs in Köln auf und studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Freiburg, Basel und Köln. Neben Ihrer Tätigkeit als Rechtsanwältin beschäftigt sie sich seit 2015 mit der Übersetzung von Literatur aus dem Griechischen ins Deutsche.

 

Freitag, den 23 Februar 2018, Eleni -Delidimitriou Tsakmaki liest aus ihren neuen Büchern, um 19:00, Düsseldorf

UNTER DER SCHIRMHERRSCHAFT
DES GRIECHISCHEN GENERALKONSULATS DÜSSELDORF
ΥΠΌ ΤΗΝ ΑΙΓΊΔΑ
ΤΟΥ ΕΛΛΗΝΙΚΟΎ ΓΕΝΙΚΟΎ ΠΡΟΞΕΝΕΊΟΥ ΣΤΟ ΝΤΊΣΕΛΝΤΟΡΦ

Eleni Delidimitriou-Tsakmaki, die griechische Autorin aus München: Mutter, Oma und Uroma, die neben ihrer Arbeit im fortgeschrittenen Alter aus eigener Initiative zu schreiben begonnen hat und bald zu einer angesehenen, unermüdlichen, vielseitigen, sehr produktiven und vielgelesenen Schriftstellerin wurde. Sie ist am 23. Februar in Düsseldorf, zu einer Lesung aus ihren zwei neuesten Büchern: „Unter grauen Himmeln“ und „Heldinnen ohne Denkmal“ in den gastlichen Räumen des Griechischen Generalkonsulats. Sie wird vorgestellt und eingeführt von der Philologin Maria Vagionaki aus Thessaloniki, die als Gymnasiallehrerin in Deutschland tätig war, das Werk von Eleni sehr gut kennt, es hochschätzt und auch ihren Schülern bekannt gemacht hat.
Die Veranstaltung wird Maria Barba mit ihrem Akkordeon musikalisch begleiten. Wir heißen alle drei herzlich willkommen und werden uns freuen, wenn Sie und Ihre Freunde dabei sein mögen und können.

Η γνωστή κι αγαπημένη μας συγγραφέας Ελένη Δεληδημητρίου – Τσακμάκη έρχεται από το μακρινό Μόναχο να μας χαρίσει όμορφες και συγκινητικές στιγμές διαβάζοντας από τα καινούργια βιβλία της. Την συγγραφέα και το έργο της θα παρουσιάσει η φιλόλογος από τη Θεσσαλονίκη Μαρία Βαγιωνάκη.

Σας προσκαλούμε με χαρά να παρευρεθείτε στην ωραία και συγκινητική αυτή εκδήλωση, που θα συνοδέψει η Μαρία Μπάρμπα με το ακορντεόν της.

Την 23 Φεβρουαρίου 2018, ώρα 19:00
Στο Αίθουσα του Ελληνικού Γενικού Προξενείου του Ντίσελντορφ

Flyer: hier

Veranstalter:
Gesellschaft Griechische AutorInnen in Deutschland (GGA-BRD)
ΠΟΠ – Initiativgruppe Griechische Kultur, Köln
Griechisches Generalkonsulat Düsseldorf
Zeit: 23 Februar 2018 um 19:00
Ort: Griechisches Generalkonsulat Düsseldorf,
Willi-Becker-Allee 11
Eingang Bertha von Suttner Platz (auch direkt über den Hauptbahnhof zu erreichen)