Ivo Meraskentis

Ivo Meraskentis
Ivo Meraskentis
Ivo Meraskentis

Geboren und aufgewachsen in Athen, Jahrgang 1972, mütterlicher- seits aus dem Rheinland stammend, Abitur 1990 an der Deutschen Schule Athen, Medizinstudium an der Justus Liebig Universität Giessen, Abschluß 1997. Ärztliche Tätigkeit in der Herzchirurgie, Rehabilitationsmedizin, Diabe- tonlogie, seit 2007 in der Chirurgie- und Unfallchirurgie des GZW, Kreiskrankenhaus Schotten. Verheiratet, 2 Kinder.
Erste dichterische Schritte mit 15 Jahren, ab 1994 Mitarbeiter im Athener literarischen Magazin Aiolika Grammata mit vollständiger Veröffentlichung in 2008 des bis dahin geschriebenen und überar- beiteten Werkes in den drei Sammlungen Eglantini, Pezoporeia ( Wanderung ) und ja ti Thisvi endeka tragoudia ( elf Lieder für Thisvi ), Heft Nr. 231, in 2010 der vierten Sammlung mit dem Titel to ipagorevmeno Mosaiko ( das diktierte Mosaik ), Heft Nr. 245. Weiter vertreten in Anthologien, im Vereinsmagazin ta Kalloniatika und mit Übertragungen aus dem Deutschen ins Griechische u.a. Gedichte von Ingeborg Bachmann, Heinrich Heine und Joseph von Eichendorff .

Ίβο Μερασκεντής

Γεν. το 1972 στην Αθήνα, απόφοιτος της Γερμανικής Σχολής Αθηνών και της Ιατρικής Σχολής του πανεπιστημίου του Giessen, έγγαμος, δύο παιδιά. Πρώτα λογοτεχνικά βήματα σε ηλικία 15 ετών, συνεργασία από το 1994 με το λογοτεχνικό περιοδικό Αιολικά Γράμματα του Κώστα Βαλέτα, δημοσίευση των τριών ποιητικών Συλλογών Εγλαντίνη, Πεζοπορία και Για τη Θίσβη έντεκα τραγούδια το 2008 ( τεύχος αρ. 231 ) και της 4ης Συλλογής Το υπαγορευμένο μωσαικό το 2010 ( τεύχος αρ. 245 ). Τα ποιήματα που ακολουθούν ανήκουν στην πρόσφατή του λογοτεχνική δουλειά.

Ivo Meraskentis, Auszüge aus der aktuellen 5ten Gedichtsammlung

Kyro Ponte

Kyro Ponte
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Kyro Ponte

1972 in Esslingen geboren. Der studienhalber re-emigrierte Grieche ist promovierter Neurowissenschaftler und Linguist. Neben seinen neurowisseschaftlichen Arbeiten veröffentlichte er eine Reihe literarischer Texte, u.a. das Gedichtband ›Vier Gestalten, eine Liebe‹, BoD, 2009) und übersetzte die Kettenerzählung ›Das letzte Adieu‹ von Vassilis Vassilikos ins Deutsche (Vlg. Bunte-hunde, 2009). Er war Gründer des Literatur- portals Inlitera aus dem 2007 die Anthologie Netzwerke hervorging, sowie eine Reihe von Interviews mit Autoren. Kyro Ponte ist verheiratet und lebt und arbeitet zwischen Tübingen und Stuttgart.
Seine Kurzgeschichte ›DIE ANEMONEN‹ ist in der Anthologie Bewegt 2010 im Größenwahn Verlag Frankfurt am Main erschienen.

Michalis Patentalis

Michalis Patentalis
Michalis Patentalis
Michalis Patentalis

Michalis Patentalis wurde in Düsseldorf geboren, wuchs jedoch in Drama (Griechenland) auf und studierte dort Musiktheorie und Harmonie sowie Europäische Kultur. Zeitweise arbeitete er als Radio Journalist im Radio Sender „To Proto“ und als Redakteur bei verschiedenen Kulturzeitschriften (ZIPP, Polis, Antilogos u.a). Er beschäftigt sich mit Fotografie (zwei Ausstellungen im Stadtmuseum Düsseldorf und in diversen Galerien). Im Jahr 2004 erhielt er beim Literatur Wettbewerb „Antonis Samarakis“ eine Auszeichnung für seine Erzählung „Rotkäppchen eines Hochhauses“. 2002 vertrat er (mit Sarah Kirsch und anderen Autoren) Deutschland und Griechenland beim Festival „Internationale Poesie“ in Dornbirn.

Einzelpublikationen:

1998 ›Die Kurzsichtigkeit einer Stadt‹ deutsch – griechisch, Romiosini Vlg. / Köln
2002 ›Gilete Contour‹ Gedichte, deutsch – griechisch, Romiosini Vlg. / Köln,;
2008 ›Der Minotaurus Söldner‹ Kurzgeschichten University Studio Press, Thessaloniki
2012 ›Das bezaubernde Lächeln der Ann Ewil‹ Kurzgeschichten Größenwahn Vlg. /Frankfurt.
2014 Die Pol(l)en fliegen im Frühling, Größenwahnverlag, Anthologien
1998›Deutschland, deine Griechen‹, deutsch – griechisch, Romiosini Vlg. / Köln,; 2003›Diigimata, Antonis Samarakis‹ Kurzgeschichten, Kastaniotis Vlg./ Athen,
2004 ›Weißer Fleck Griechenland‹ Hrsg. Gabriela Kleiner, Edition Ost Vlg. / Berlin
2010›Bewegt‹ Kurzgeschichten, deutsch – griechisch, Größenwahn Vlg. /Frankfurt,. 2011›Drei Zigaretten zu genießen‹ Endefktirio Literatur Magazin
2012 ›Washout‹ Musik Album mit Vangelis Christidis.
2014 Das Größenwahn Märchenbuch – Bd 2. Edit Engelmann (Hrsg.)

Mitarbeit/Herausgeber

2012 ›Gemeinsame Geschichte(n) ‹ ein Buchprojekt von Diakonie & zakk, Düsseldorf
2013 ›Gemeinsame Geschichte(n) II‹ ein Buchprojekt von Diakonie & zakk, Düsseldorf
2014 ›Gewissensbisse von Mister x‹ (Gedichte), Literatur Automat Düsseldorf.
Das Gedächtnis der Dinge – eine Geschichtensammlung hrsg. von Thomas Brandt Edition schwarzbach, Düsseldorf 2014
2015 ›Gemeinsame Geschichte(n) III‹ ein Buchprojekt von Diakonie & zakk, Düsseldorf

Michalis Patentalis

ist Vorsitzender und Mitbegründer der Gesellschaft Deutsch-Griechischer Autorinnen in Deutschland e.V. und Initator mehrer Projekte zu interkulturalität und Schreibworkshops sowie Mode- rator der Veranstaltungsreihe Deutsch-Griechischer Literatursalon.

Sevastos P. Sampsounis

Sevastos P. Sevastos P. Sampsounis,Sampsounis,

geb. 1966 in Darmstadt, in einer grie- chischen Gastarbeiterfamilie aus Thrakien, reiste als „Kofferkind“ zwischen Deut- schland und Griechenland. Heute lebt er in Frankfurt, ist Mitbetreiber des Cafe- Größenwahn und Inhaber des Größen-wahn-Verlags Frankfurt am Main. Er ist Illustrator für Kinderbücher.
Veröffentlichungen: „Die Erober-ungs-Messe“ Gedichte (Vlg. Ploigos /Athen, 1995); ›Die gefährliche Angewohnheit des Fühlens‹ Roman (Vlg. B. Kyriakidis/ Athen 2005); Illustrationen für ›Astropalamidas‹ Märchen, der Schriftstellerin Eleni Delidimitriou-Tsakmaki (Vlg. Dromon/Athen 2009).

Beim Größenwahn Verlag Frankfurt am Main ist seine Kurzge-schichte ›HIER KOMMST DU NICHT DURCH, MARIA‹ in der Anthologie Bewegt erschienen. Sevastos P. Sampsounis schildert die Stationen einer Gastarbeiter-Frau, die sich durch drei Generationen erstrecken mit allen Nachwirkungen und Problematik der Emigration.

Eleni Torossi

Eleni Torossi
Eleni Torrosi 2014
Eleni Torrosi 2014

Sie wurde 1947 in Athen geboren und lebt seit 1968 in München. Sie studierte Politikwissenschaften an der Hochschule für Politik in München und arbeitet seit 1971 für den Bayerischen Rundfunk, in dem sie hauptsächlich Kulturbeiträge und Reportagen, aber auch Kindergeschichten und Hörspiele für mehrere Rundfunk- anstalten schreibt, während sie in der Redaktion des Griechischen Programms derselben Anstalt bis zu seiner Schließung mitgearbeitet hatte. Viele ihrer Geschichten sind in zahlreiche Anthologien und Schul- bücher mit aufgenommen worden. Für ihr Werk ist sie mit mehreren Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem ARD Medienpreis CIVIS 2006. Veröffentlichungen: ›Freihändig auf dem Tandem‹ Literarische Texte von 30 Frauen aus 11 Ländern, Vlg. Neuer Malik/ Kiel, 1985); ›Tanz der Tintenfische‹ Kinderbuch (Vlg. Neuer Malik/ Kiel, 1986; Rowohlt 1989; Engl & Lämmel/Holzkirchen; Patakis/ Athen 2001); ›Knopflöcher und Elefanten‹, Kinderbuch (Vlg. Patakis /Athen 1998); ›Paganinis Traum‹ Märchen und Fabeln (Vlg. Neuer Malik/Kiel, 1988; Engl & Lämmel/Holzkirchen, 1998; Exandas/ Athen 1993; Kastor/Athen 2002); ›Zauberformeln‹ Erzählungen (Vlg. Romiosini/Köln, 1998); ›Die Papierschiffe‹ Kinderbuch (Edition Toni Pongratz/Hauzenberg, 1990); ›Begegnungen, die Hoffnung machen‹, (Vlg. Herder/Freiburg, 1993); ›Gangster, Dollars und Kojoten‹ Kindererzählung (Vlg. Engl & Lämmel/Holzkirchen 1999); ›Kleine Worte, große Worte‹ Gespräche (Vlg. Romiosini/Köln, 2001); ›Der Bernsteinbaum‹ Kinderbuch (Vlg. Kastor/Athen, 2001); ›Die Ballade von den Orangen‹, Roman (Exandas/Athen, 2003); ›Ein Fisch im Kakao‹ Kinderbuch (Vlg. Patakis/Athen, 2009);›Warum Tante Iphigenia mir einen Koch schenkte‹ Roman (Vlg. LangenMüller/2009); ›Julchen und Romeo‹ Kinderbuch (Vlg. Patakis/Athen, 2010). 2009 erhielt sie das Bundesverdienstkreuz für ihr Engagement im sozialen und kulturellen Sektor.

Autorenseite: www.torossi.com

Beim Größenwahn Verlag Frankfurt am Main ist ihre Kurzgeschichte ›REHAGELLISMEN‹ in der Anthologie Bewegt erschienen. Eleni Torosis Beitrag handelt vom einen dreizehn- jährigen Jungen, der eine wunderbare Begegnung mit dem Trainer der Griechischen Fußball-Nationalmannschaft hat, Otto Rehhagel.

Wir brauchen griechische Literatur!